Trauerzug-hanau-tschernobyl-2012-300Hanau. Zum Gedenken an die Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl  vor 26 Jahren versammelten sich um die 50 Atomkraftgegner aus Hanau und Umgebung am 26. April in Hanau auf dem Marktplatz. Vertreterinnen der „Kraniche im Main-.Kinzig-Kreis“ und der „Christlichen Frauen für das Leben“ erinnerten daran, dass die Zahl der Opfer von Tschernobyl sich ständig erhöhe und noch lange kein Ende der Erkrankungen in Sicht sei.  In einem Schweigezug zogen die Teilnehmer mit dem Transparent „Zorn und Trauer über Tschernobyl“  anschließend durch die Hanauer Innenstadt. (Elmar Diez)

Reeder beharren auf Schifffahrt mit giftigem Schweröl
Berlin. Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis in diesem Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. „Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stößt ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfilter.“

waller-titel-470.jpgDie Brüder Adam mit dem "Riesenwels" und einem kleineren "Beifang".

Hanau. Ein mächtiges Exemplar von Waller hängt an einem Gartenhaus in der Steinheimer Hermann-Ehlers-Strasse. Die beiden Brüder Olaf und Michael Adam, Mitglieder der Steinheimer Fischerzunft, haben in einer nächtlichen Fangaktion am Freitag den kapitalen Fisch aus dem Main geholt.

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